09 June 2026, 12:01

Andreas Rettig: Vom Fußballer zum WM-2026-Strategen des DFB

"Ich tue das mit voller Überzeugung"

Andreas Rettig: Vom Fußballer zum WM-2026-Strategen des DFB

Andreas Rettig, mittlerweile 63 Jahre alt, hat jahrzehntelang den deutschen Fußball geprägt – zunächst als Spieler, später als Funktionär. In seiner aktuellen Rolle als Sport-Geschäftsführer des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) steht er im Zentrum der Vorbereitungen für die WM 2026 in Deutschland. Kürzlich gab er Einblicke in die Herausforderungen und den bisherigen Fortschritt des Projekts.

Rettigs Fußballkarriere begann auf dem Platz, wo er bis in die dritte Liga professionell aktiv war. Nach seinem Rücktritt stieg er ins Management ein und übernahm 1998 die Geschäftsführung beim SC Freiburg. Seine Laufbahn führte ihn anschließend in Führungspositionen beim 1. FC Köln, FC Augsburg, FC St. Pauli und schließlich zur Deutschen Fußball Liga (DFL).

Bevor Rettig in die Fußballverwaltung wechselte, absolvierte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Bayer. Im Laufe der Jahre stieg er in der Unternehmenshierarchie auf und wurde schließlich Vorstandsmitglied. Seine Erfahrungen in Wirtschaft und Sport prägen heute seinen Ansatz für Großprojekte wie die Weltmeisterschaft.

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Mit dem Großteil der organisatorischen Arbeiten nun abgeschlossen, vergleicht Rettig die Vorbereitungen mit der Vorbereitungsphase eines Vereins vor der Saison. Eine zentrale Aufgabe bleibt: die Auswahl des optimalen Teamquartiers mit besten Bedingungen. Er betont, dass diese Entscheidung eine entscheidende Rolle für den Erfolg der deutschen Mannschaft beim Turnier spielen wird.

Rettigs Werdegang – vom Spieler zum Manager – verleiht ihm eine einzigartige Perspektive auf die Anforderungen des Spitzenfußballs. Die DFB-Vorbereitungen für 2026 laufen auf Hochtouren, die logistischen Grundlagen sind gelegt. Die letzten Schritte konzentrieren sich nun darauf, die Rahmenbedingungen für das Team vor dem Wettbewerb zu optimieren.

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