20 April 2026, 10:02

BFC Dynamo triumphiert im Berliner Pokal-Halbfinale mit 6:3 nach Dramatik und Verlängerung

Drei Fußballspieler umarmen sich auf dem Boden nach einem Tor, während eine große jubelnde Menge Schilder schwenkt in einem schwarz-weißen Stadion.

BFC Dynamo triumphiert im Berliner Pokal-Halbfinale mit 6:3 nach Dramatik und Verlängerung

BFC Dynamo sichert sich mit 6:3 ein dramatisches Halbfinale im Berliner Pokal gegen Sparta Lichtenberg

In einem packenden Spiel setzte sich der BFC Dynamo im Halbfinale des Berliner Pokals mit 6:3 nach Verlängerung gegen Sparta Lichtenberg durch. Eine späte Aufholjagd und eine Rote Karte prägten die Partie. Mit dem Sieg steht das Team nun im Finale gegen die VSG Altglienicke, das am 23. Mai im Mommsenstadion ausgetragen wird.

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Die Partie begann mit frühem Druck durch den BFC Dynamo. Levin Mattmüller brachte seine Mannschaft bereits in der 7. Minute mit 1:0 in Führung und setzte damit ein schnelles Tempo. Sparta Lichtenberg kämpfte sich jedoch zurück: Treffer von Dominic Schmüser und Berkin Tonk drehten das Ergebnis noch in der ersten Halbzeit auf 2:1 für die Gäste.

Kurz vor dem Abpfiff glich der BFC Dynamo aus. Lloyd-Addo Kuffour traf in der 89. Minute zum 2:2 und erzwang damit die Verlängerung. Die Spannung stieg weiter, als das Spiel für elf Minuten unterbrochen werden musste – Grund waren Zuschauerausschreitungen und Pyrotechnik außerhalb des Stadions.

In der Verlängerung entwickelte sich ein offener Schlagtausch. Marko Trojanovic brachte Sparta Lichtenberg mit 3:2 erneut in Führung (91.), doch Rufat Dadashov glich für Dynamo nur zwei Minuten später aus (103.). Der entscheidende Moment kam in der 109. Minute, als Spartas Kapitän Ömer Toktumur mit Rot vom Platz flog. Mit dem Mann mehr übernahm Leander Fritzsche das Kommando und erzielte einen Hattrick (101., 107., 128.), der den 6:3-Endstand besiegelte.

Der Sieg bringt den BFC Dynamo ins Berliner Pokalfinale, wo das Team Ende dieses Monats auf die VSG Altglienicke trifft. Die späte Offensive und die dominante Verlängerung entschieden die Partie für Dynamo. Die Rote Karte und Fritzsches Dreierpack drehten das Spiel zu ihren Gunsten. Nun bereitet sich die Mannschaft auf das Finale am 23. Mai vor – mit dem Ziel, im Mommsenstadion den Pokal in die Höhe zu halten.

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