17 April 2026, 04:01

BMW XM überzeugt mit Rekordnachfrage – trotz Premiumpreis von 200.000 Dollar

Balkendiagramm, das die Anzahl der Elektrofahrzeuge in den Vereinigten Staaten zeigt, wobei der Text auf einem weißen Hintergrund die Erhöhung der Gesamtkapazität von BMW angibt.

BMW XM überzeugt mit Rekordnachfrage – trotz Premiumpreis von 200.000 Dollar

BMW XM verzeichnet starken Nachfrageanstieg im ersten Halbjahr 2024

Im ersten Halbjahr 2024 hat der BMW XM einen deutlichen Nachfrageschub erlebt. Die Verkäufe stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 53,3 Prozent – trotz seiner Position als teuerstes Modell der Marke. Gleichzeitig verlor der BMW Z4 an Beliebtheit: Die Auslieferungen gingen um fast 15 Prozent zurück.

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In den ersten sechs Monaten dieses Jahres setzte BMW 3.807 Einheiten des XM ab, nach 2.484 im gleichen Zeitraum 2023. Der Anstieg ist bemerkenswert, da das Modell mit Preisen von knapp 200.000 US-Dollar in den USA weiterhin das teuerste im BMW-Portfolio bleibt. In Deutschland beginnt der XM 50e – in einigen Märkten mit einem Sechszylinder-Motor erhältlich – bei 132.400 Euro.

Laut Prognosen wird die USA 26 Prozent der globalen Nachfrage nach dem ersten elektrifizierten M-Modell ausmachen. China folgt mit einem geschätzten Anteil von 23 Prozent an den Verkäufen. Die Produktion des XM soll bis November 2027 fortgesetzt werden, was auf langfristiges Vertrauen von BMW in das Modell hindeutet.

Für Käufer, die nach Alternativen suchen, bieten der X5 M60i und der X5 M günstigere Optionen im Segment der Hochleistungs-SUVs. Der Z4-Roadster hingegen kämpft mit rückläufigen Zahlen: Im ersten Halbjahr 2024 wurden nur 5.489 Einheiten verkauft – ein Rückgang von 14,8 Prozent gegenüber 2023.

Während der Z4 an Boden verliert, setzt der XM seinen Erfolgskurs fort. BMWs teuerstes Modell zieht weiterhin Käufer an, insbesondere in den USA und China. Mit einer geplanten Produktion bis Ende 2027 scheint die Marke fest auf ihren hochpreisigen, elektrifizierten SUV zu setzen.

Quelle