27 April 2026, 10:02

Bundespolizei sichert VfL Wolfsburg gegen Mönchengladbach mit Großaufgebot ab

Eine Reihe von Polizeiwagen vor einem Stadion geparkt, mit Menschen im Vordergrund auf der Straße stehend und Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Bundespolizei sichert VfL Wolfsburg gegen Mönchengladbach mit Großaufgebot ab

Bundespolizei in Hannover erhöht Sicherheitsvorkehrungen für das Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach

Für die Begegnung zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach hat die Bundespolizei in Hannover die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Beamte aus mehreren Regionen wurden eingesetzt, um die Ankunft von knapp 1.600 auswärtigen Fans zu begleiten. Ziel der Operation war es, die rivalisierenden Fangruppen voneinander fernzuhalten und Ausschreitungen zu verhindern.

Rund 600 Anhänger des VfL Wolfsburg und etwa 975 Fans von Borussia Mönchengladbach waren für das Spiel angereist. Die Polizei konzentrierte sich dabei auf wichtige Verkehrsknotenpunkte, darunter die Hauptbahnhöfe in Hannover und Wolfsburg sowie die Hauptreiserouten. Verstärkung erhielt die Bundespolizei aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf, um die Menschenmengen zu kontrollieren.

Die Ankunftsphase verlief weitgehend ohne Zwischenfälle, allerdings wurde am Hannover Hauptbahnhof ein kleinerer Vandalismusfall gemeldet. Die Beamten sorgten dafür, dass sich die gegnerischen Fangruppen nicht begegneten. Nach dem Spiel reisten die Fans mit planmäßigen Zügen vom Wolfsburg Hauptbahnhof ab – größere Störungen blieben aus.

Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, lobte im Nachgang den Erfolg der Maßnahme. Er bedankte sich bei allen eingesetzten Kräften sowie bei der Polizeidirektion Wolfsburg/Helmstedt für die abgestimmte Zusammenarbeit.

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Der Spieltag endete ohne schwere Auseinandersetzungen zwischen den Fangruppen. Die Polizei bestätigte, dass die Rückreisen wie vorgesehen verliefen. Die Behörden bewerteten die Sicherheitsvorkehrungen insgesamt als wirksam.

Quelle