29 March 2026, 14:03

Bürgermeister Jan Einig lädt zu offener Sprechstunde nach Irlich ein

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenbeleuchtung im Hintergrund.

Bürgermeister Jan Einig lädt zu offener Sprechstunde nach Irlich ein

Neuwieds Bürgermeister Jan Einig setzt seine Bürgerdialog-Reihe "Ein Wort mit Jan Einig" fort, um mit Einwohnerinnen und Einwohnern in den verschiedenen Stadtteilen ins Gespräch zu kommen. In diesem Monat bietet er in Irlich öffentliche Sprechstunden an, bei denen Anwohnerinnen und Anwohner die Möglichkeit haben, ihre Anliegen direkt mit ihm zu besprechen. Die Treffen sollen den Austausch zwischen dem Bürgermeister und der Bürgerschaft stärken.

Die nächste Sprechstunde findet am Mittwoch, dem 25. Februar, von 16 bis 18 Uhr im katholischen Pfarrsaal, Brunnenstraße 20 in Irlich, statt. Interessierte können sich im Voraus über verschiedene Kanäle anmelden.

Termine können über die Stadtwebsite unter www.ourwebsite/buergersprechstunde oder per E-Mail an [email protected] vereinbart werden. Wer lieber telefonisch buchen möchte, erreicht das Büro unter 49 2631 802 261. Die Veranstalter bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ihre Themen bei der Anmeldung bereits kurz zu skizzieren, damit die Gespräche zielgerichtet und ergebnisorientiert verlaufen können.

Die Initiative ist Teil von Einigs laufendem Vorhaben, verschiedene Stadtteile zu besuchen und den Bürgerinnen und Bürgern eine direkte Ansprechpartnerin bzw. einen direkten Ansprechpartner im Rathaus zu bieten. Die Sprechstunde in Irlich knüpft an frühere Treffen in anderen Ortsteilen an und unterstreicht das Engagement der Stadt für eine bürgernahe und transparente Kommunalpolitik.

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Die Veranstaltung gibt den Irlicherinnen und Irlichern die Gelegenheit, Themen zu diskutieren, die ihren Stadtteil bewegen. Angesichts der aktuellen Immobilienpreise von durchschnittlich 250 Euro pro Quadratmeter in 2024 – ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, aber Teil eines langfristigen Aufwärtstrends – könnten unter anderem Wohnraum, Infrastruktur oder Gemeinschaftsprojekte im Mittelpunkt stehen. Die Rückmeldungen aus den Gesprächen fließen in die künftige Entscheidungsfindung des Bürgermeisteramts ein.

Quelle