CSU warnt vor steigenden Spritpreisen nach Auslaufen des Kraftstoffrabatts
Mila MüllerCSU warnt vor steigenden Spritpreisen nach Auslaufen des Kraftstoffrabatts
Klaus Holetschek, der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im bayerischen Landtag, hat die Pläne kritisiert, den Kraftstoffrabatt ohne Ersatz auslaufen zu lassen. Er warnte, dass Untätigkeit zu neuen Problemen führen könnte, falls die Spritpreise am 1. Juli erneut steigen.
Holetschek betonte, die Behörden müssten handlungsbereit bleiben. Die Zapfsäule bezeichnete er als Symbol für das Versagen des Staates, angemessen zu reagieren. Seiner Meinung nach dürfe keine Option ausgeschlossen werden, um die Herausforderung zu bewältigen.
Er forderte die Verantwortlichen auf, die Preisentwicklung genau zu beobachten. Sollten die Kosten steigen, könnten gezielte Subventionen für einkommensschwache Haushalte seiner Ansicht nach Entlastung bringen.
Der CSU-Politiker machte deutlich, dass ein Auslaufen des Rabatts ohne Alternativkonzept die Belastung weiter verschärfen würde. Sein Appell an Flexibilität zielt darauf ab, eine Wiederholung der früheren Engpässe an den Tankstellen zu verhindern.






