04 May 2026, 14:06

Fiat setzt auf neue Kompaktwagen und kehrt ins C-Segment zurück

Blaue und rote Fiat-Autos auf einem Werbeplakat mit dem Markennamen "Fiat".

Fiat setzt auf neue Kompaktwagen und kehrt ins C-Segment zurück

Fiat überarbeitet sein Modellprogramm mit stärkerem Fokus auf städtische und familienfreundliche Fahrzeuge. Die Marke bleibt den A- und C-Segmenten treu und verzichtet auf größere Personenwagen. Zwei neue Kompaktmodelle sollen Ende 2023 auf den Markt kommen und markieren damit die Rückkehr in das C-Segment.

Die Verkaufszahlen von Fiat in Deutschland entwickelten sich 2022 positiv – angetrieben durch die Modelle 500, Grande Panda und 600. Nun plant das Unternehmen, sein Angebot mit neuen Modellen zu erweitern.

In der zweiten Jahreshälfte 2023 werden zwei neue Kompaktwagen eingeführt: ein klassisches SUV und ein Crossover. Beide werden mit Hybrid-, Elektro- und Benzinantrieb erhältlich sein, jeweils kombiniert mit Schaltgetriebe. Der Fiat 600 mit Benzinmotor und Schaltgetriebe wird bereits ab Mitte 2023 bei den Händlern verfügbar sein.

Die Marke bleibt zudem im A-Segment präsent – etwa mit der Pandina, einer Einstiegsversion des Panda. Mit einem Preis unter 13.000 Euro ist Fiat damit die einzige Stellantis-Marke in dieser Kategorie. Der 500 Mild Hybrid erhält 2023 zudem eine Schaltgetriebe-Option.

Fiat setzt weiterhin auf bezahlbare Stadt- und Familienautos und meidet größere Fahrzeugklassen. Die neuen Modelle sollen die Auswahl für Käufer erweitern und die Marke im Bereich der Kleinwagen wettbewerbsfähig halten. Die aktualisierte Modellpalette wird ab Mitte 2023 bei den Händlern erhältlich sein.

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