13 April 2026, 02:02

Gifhorns Mühlenmuseum kämpft um sein Überleben – 280.000 Euro als letzte Rettung

Ein verrostetes, verfallenes verlassenes Gebäude mit zahlreichen zerbrochenen Fenstern, freiliegenden Metallpfosten, einem beschädigten Dach mit Deckenlampen und einer textbedeckten Wand.

Gifhorns Mühlenmuseum kämpft um sein Überleben – 280.000 Euro als letzte Rettung

Gifhorns Mühlenmuseum steht vor dem Kollaps

Nach Jahren der Vernachlässigung und finanzieller Probleme befindet sich das Mühlenmuseum in Gifhorn in einer kritischen Lage. Das Gebäude benötigt dringend Sanierungsarbeiten, doch der private Betreiber kann die Kosten nicht mehr tragen. Die Stadtverwaltung muss nun schnell über Notfallmittel entscheiden, um weitere Schäden zu verhindern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Bausubstanz des Museums hat im Laufe der Zeit stark gelitten. Eine aktuelle Begutachtung ergab, dass ohne sofortiges Handeln die Schäden weiter zunehmen und die Reparaturkosten später deutlich höher ausfallen werden. Das für die Instandhaltung zuständige private Unternehmen ist insolvent – es fehlen die Mittel für die dringend notwendigen Arbeiten.

Ein eigens eingesetzter Ausschuss hat sich mit den Problemen des Museums befasst. Die Gruppe schlägt eine Soforthilfe in Höhe von 280.000 Euro vor, um die dringlichsten Reparaturen durchzuführen. Der Stadtrat wird über den Antrag in seiner nächsten Sitzung abstimmen.

Die Stadtverwaltung Gifhorns muss nun die Finanzlücke schließen. Beamte warnen, dass Verzögerungen die langfristige Standsicherheit des Gebäudes gefährden könnten – eine zügige Bewilligung der Mittel sei daher unverzichtbar.

Die Entscheidung des Rates wird darüber entscheiden, ob das Museum die benötigten Gelder für die Notfallarbeiten erhält. Bei einer Zustimmung würde die Bereitstellung von 280.000 Euro die Bausubstanz stabilisieren und eine weitere Kostenexplosion verhindern. Ohne Eingreifen droht der Zustand des Gebäudes sich weiter zu verschlechtern.

Quelle