Jessi Draper wirft Ex-Mann emotionale Misshandlung und Erpressung vor
Jessi Draper wirft ihrem getrennt lebenden Ehemann Jordan Ngatikaura emotionale Misshandlung, Erpressung und Untreue vor. Die Vorwürfe wurden bekannt, nachdem sie am Freitag, dem 13., die Scheidung eingereicht hatte – nur um eine Woche später mit seiner eigenen Scheidungsklage konfrontiert zu werden.
Draper behauptet, Ngatikaura habe ihre privaten Gespräche über Hauskameras überwacht und gedroht, persönliche Nachrichten öffentlich zu machen, um ihren Ruf zu schädigen. Die Beziehung des Paares soll sich nach einem heftigen Streit verschlechtert haben, bei dem Ngatikaura angeblich damit drohte, ihre privaten Konflikte an die Öffentlichkeit zu tragen. Dieser Vorfall veranlasste Draper, ihn zu verlassen. Seitdem wirft sie ihm emotional missbräuchliches Verhalten vor, darunter Überwachung und Erpressung.
Ngatikaura reichte kurz darauf ebenfalls die Scheidung ein und begründete dies mit Untreue seitens Draper. Sie jedoch besteht darauf, dass es sich lediglich um eine emotionale Verbindung zu Marciano Brunette gehandelt habe, nicht um eine körperliche Affäre. Obwohl beide zunächst "unüberbrückbare Differenzen" als Trennungsgrund vereinbart hatten, nennt Ngatikauras Klageschrift explizit eine Affäre.
Draper wirft ihrem Mann zudem vor, Escort-Dienste in Anspruch genommen, Sexpartys besucht und sogar in Texas Arbeiterinnen angeheuert zu haben – Vorwürfe, die er zunächst als mit KI fabriziert abtat. Da Utah ein "No-Fault"-Scheidungsrecht hat, werden diese Anschuldigungen im Scheidungsverfahren keine Rolle spielen, doch sie prägen weiterhin den öffentlichen Streit zwischen den beiden.
Die Scheidungsverhandlungen dauern an, wobei beide Seiten widersprüchliche Darstellungen des Scheiterns ihrer Ehe liefern. Draper behauptet, Beweise für ihre Vorwürfe zu haben, während sich Ngatikauras Klage auf ihre angebliche Untreue konzentriert. Der Fall zeigt die persönlichen und rechtlichen Verstrickungen ihrer Trennung auf.






