24 May 2026, 04:02

Metropolregion Rheinland wählt neuen Vorstand mit klaren Zielen für Infrastruktur und Energie

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Metropolregion Rheinland wählt neuen Vorstand mit klaren Zielen für Infrastruktur und Energie

Metropolregion Rheinland wählt neuen Vorstand mit überwältigender Zustimmung

Mit einer Unterstützung von über 95 Prozent der Mitglieder hat die Metropolregion Rheinland einen neuen Vorstand gewählt – ein deutliches Zeichen des Vertrauens in die künftige Ausrichtung. Nun richtet das Gremium seinen Fokus auf zentrale Vorhaben, darunter Infrastruktur, Energie und regionale Zusammenarbeit.

An der Spitze des neu gewählten Vorstands stehen Katharina Reinhold und Torsten Burmester. Zu ihren Stellvertretern zählen Felix Heinrichs (Oberbürgermeister von Mönchengladbach), Daniel Flemm (Oberbürgermeister von Solingen), Klaus Grootens (Landrat des Oberbergischen Kreises) sowie zwei Vertreter der Wirtschaft: Gregor Berghausen (Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf) und Dr. Hubertus Hille (Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg). Reinhold betonte ihre Pläne, die interkommunale Zusammenarbeit auszubauen – aufbauend auf den jüngsten Fortschritten im Rhein-Kreis Neuss.

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Klare strukturelle Ziele für die Region Ganz oben auf der Agenda steht die Entwicklung einer langfristigen Strategie für Rheinquerungen und Brückeninfrastruktur. Zudem bleibt die Sicherung der Handlungsfähigkeit der Kommunen ein zentrales Anliegen. Über den Verkehrssektor hinaus will die Region den Ausbau von Wasserstoff- und Energienetzen vorantreiben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung energieintensiver Industrien während ihrer Transformation.

Einigkeit und Zusammenarbeit als Grundprinzip Zusammenhalt und Kooperation prägen den Ansatz des Vorstands. Die Mitglieder verpflichteten sich zu einer engen Zusammenarbeit mit den Kommunen, den Kammern und regionalen Partnern. Gleichzeitig wollen sie in Verhandlungen mit Land, Bund und EU geschlossen auftreten.

Die Wahl des Vorstands markiert einen entscheidenden Schritt in der strategischen Ausrichtung der Region. Mit breiter Rückendeckung und klaren Prioritäten rückt nun die Umsetzung in den Mittelpunkt: Infrastrukturmodernisierung, Energiewende und kommunenübergreifende Zusammenarbeit. In den kommenden Monaten sollen die Pläne im gesamten Rheinland konkret umgesetzt werden.

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