15 April 2026, 14:07

Neue Online-Plattform reha-passt.de revolutioniert Zugang zur medizinischen Rehabilitation

Blauer Hintergrund mit weißer Schrift und Logo, das eine vorgeschlagene Regel zur Stärkung der psychischen Gesundheit umrandet; das Logo besteht aus einem weißen Kreis mit blauer Umrandung.

Neue Online-Plattform reha-passt.de revolutioniert Zugang zur medizinischen Rehabilitation

Ab Oktober 2024 geht die neue Online-Plattform reha-passt.de an den Start, um den Zugang zur medizinischen Rehabilitation in Deutschland zu erleichtern. Die Website richtet sich an Versicherte mit psychischen Belastungen oder berufsbedingten Problemen und bietet verständliche Informationen sowie Selbsttests zur Einschätzung des individuellen Bedarfs.

Das Projekt wird von Prof. Dr. Heiner Vogel geleitet, dem Leiter der Forschungsgruppe Rehabilitationswissenschaften am Universitätsklinikum Würzburg (UKW). Die Finanzierung übernimmt die Deutsche Rentenversicherung Bund für den Zeitraum von Januar 2023 bis Dezember 2025. Als wissenschaftlicher Ansprechpartner fungiert Dr. Matthias Lukasczik.

Die Plattform informiert detailliert über verschiedene Reha-Angebote, darunter die verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR) und die berufsbezogene medizinische Rehabilitation (MBOR). Nutzerinnen und Nutzer finden dort Selbsttests sowie Erklärvideos, die die Gesundheitskompetenz stärken und sie dabei unterstützen, ihre Rehabilitation aktiv mitzugestalten.

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Um die Wirksamkeit des Angebots zu bewerten, startet am 11. Oktober 2024 eine Online-Umfrage. Die gesammelten Rückmeldungen fließen in die Weiterentwicklung der Inhalte und die Nutzerfreundlichkeit der Plattform ein.

Nach dem Launch wird reha-passt.de eine zentrale Anlaufstelle für alle sein, die sich im Reha-System zurechtfinden müssen. Durch die Förderung und die strukturierte Evaluation soll sichergestellt werden, dass die Plattform den Bedürfnissen der Nutzer gerecht wird. Der Start markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer besser zugänglichen Reha-Versorgung in Deutschland.

Quelle