20 April 2026, 14:09

Polizei ermittelt nach grausamer Misshandlung eines Belgischen Schäferhunds in Dortmund

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Laterne, mit einem Himmel im Hintergrund und dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Polizei ermittelt nach grausamer Misshandlung eines Belgischen Schäferhunds in Dortmund

Die Dortmunder Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Tierquälerei, nachdem ein Video einen Mann zeigte, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlug. Die Aufnahmen verbreiteten sich rasant in den sozialen Medien und führten zu Hunderten von Hinweisen aus der Bevölkerung. Die Behörden konnten inzwischen einen 44-jährigen Ortsansässigen als Hauptverdächtigen identifizieren.

Das beunruhigende Video tauchte zunächst online auf und zeigte, wie der Hund mehrfach geschlagen wird. Innerhalb weniger Stunden wurde es massenhaft geteilt, was eine Welle von Beschwerden bei der Polizei auslöste. Die Beamten leiteten umgehend ein Verfahren nach dem deutschen Tierschutzgesetz ein.

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Mit einem Durchsuchungsbefehl wurde die Wohnung des Verdächtigen durchsucht, wo der Hund gefunden und in Obhut genommen wurde. Der Belgische Schäferhund wird nun in einem Tierheim betreut, während die Ermittlungen andauern.

Die Polizei warnte vor Selbstjustiz und rief die Bevölkerung dazu auf, das Video nicht weiter zu verbreiten. Sie betonte, dass Drohungen oder Belästigungen nicht toleriert würden, da die Ermittlungen noch laufen.

Der Fall wird weiterhin untersucht, während die Behörden Beweise gegen den 44-jährigen Verdächtigen sammeln. Der Hund bleibt vorerst im Tierheim, und die Polizei beobachtet die Lage weiter. Mit Fortschreiten der Ermittlungen werden weitere Updates erwartet.

Quelle