Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl startet mit symbolischem Spatenstich
Finn KleinSanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl startet mit symbolischem Spatenstich
Offizieller Baubeginn: Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl, Geisa
Mit einem symbolischen Spatenstich sind die Bauarbeiten für die Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl, einem Ortsteil von Geisa, offiziell gestartet. Das Projekt soll die schweren Straßenschäden beheben, die bisher die Verkehrssicherheit und die Nutzbarkeit der Straße beeinträchtigt haben. An der Initiative wirken die Stadt Geisa, der Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen (WVS) sowie die RhönEnergie Fulda als regionaler Versorger mit.
Bei einer kürzlichen Feierstunde zum Baubeginn begrüßte Bürgermeisterin Manuela Henkel im Namen der Stadt die Anwesenden und Gäste. Die Maßnahmen umfassen die komplette Neupflasterung der 400 Meter langen Straße, die Anpassung des Entwässerungssystems sowie den Bau eines neuen, 110 Meter langen Gehwegs.
Zudem werden im Rahmen des Projekts die Versorgungs- und Entsorgungsleitungen modernisiert. Der WVS investiert hierfür rund 585.000 Euro in den Bau getrennter Abwassersysteme sowie die Erneuerung der Trinkwasserleitung. Die reinen Straßenbaukosten belaufen sich auf geschätzte 785.000 Euro.
Die Stadt Geisa hat beim Freistaat Thüringen einen Antrag auf Erstattung in Höhe von 486.000 Euro gestellt. Nach Bewilligung der Mittel verbleibt für die Kommune ein Eigenanteil von etwa 300.000 Euro, während der WVS zusätzliche 102.000 Euro für die Entwässerungsarbeiten übernimmt.
Die gemeinsamen Anstrengungen zielen darauf ab, die Sicherheit und Funktionalität der Straße wiederherzustellen. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Modernisierungen die Infrastruktur für sowohl den Fahrzeug- als auch den Fußgängerverkehr deutlich verbessern. Die Gesamtinvestition unterstreicht den Umfang der notwendigen Reparaturen und Aufwertungen.






