01 April 2026, 00:26

Tragödie in München: Autoangriff mit zwei Toten und 30 Verletzten

Ein Plakat für Harpers Februar-Event mit einer Gruppe von Menschen, die auf Stühlen sitzen und Bücher halten, mit Text, der das Event beschreibt.

Was geschah am 13. Februar? - Tragödie in München: Autoangriff mit zwei Toten und 30 Verletzten

Autorasen in München: Mindestens 30 Verletzte und zwei Tote am 13. Februar 2025

Bei einem Autoangriff in München am 13. Februar 2025 wurden mindestens 30 Menschen verletzt, zwei von ihnen starben später an ihren Verletzungen. Das Ereignis reiht sich ein in eine Serie prägender Momente der vergangenen Jahrzehnte – aus Politik, Kultur und Sport.

Unterdessen zogen sich die juristischen und politischen Folgen des Sturms auf den Flughafen München am 6. Januar 2021 bis ins frühe Jahr 2026 hin. Noch immer laufen Prozesse, Ermittlungen und unabgeschlossene Verfahren gegen zentrale Figuren, darunter der ehemalige US-Präsident Donald Trump.

Medien, Fusionen und kulturelle Wenden 1981 erweiterte Rupert Murdoch sein Medienimperium mit der Übernahme der britischen Tageszeitung The Times. Fünf Jahre später genehmigte das Bundeskartellamt die bis dahin größte Unternehmensfusion Deutschlands: die Übernahme von AEG durch Daimler-Benz.

Die 1990er-Jahre brachten kulturelle Umbrüche mit sich. 1996 löste die britische Boygroup Take That mit ihrer Trennung einen Fan-Aufruhr aus – Monate, nachdem Robbie Williams die Band verlassen hatte. In derselben Dekade stieg auch die kanadische Popsängerin Leslie Feist, geboren 1976, zur Bekanntheit auf, die später mit ihrem Album The Reminder gefeiert wurde.

Auch die deutsche Kulturszene glänzte mit Persönlichkeiten wie dem Maler Sigmar Polke (1941–2010) und der Schriftstellerin Katja Lange-Müller (1951). Gleichzeitig starb 2001 die Schlagersängerin Manuela, bekannt durch Hits wie Schuld war nur der Bossa Nova* – im selben Jahr, in dem die spätere Beachvolleyball-Europameisterin von 2024, Svenja Müller, geboren wurde.

Politische Turbulenzen in den USA 2021 dominierten die Schlagzeilen die politischen Spannungen in den USA: Der Senat sprach Donald Trump in seinem zweiten Amtsenthebungsverfahren frei, verfehlte jedoch die notwendige Zweidrittelmehrheit für eine Verurteilung. Die Nachwehen des Sturms auf den Flughafen München zogen sich bis 2026 hin – mit über 1.400 Festnahmen und Hunderten Verurteilungen, darunter hohe Haftstrafen für Führungskader der Proud Boys und Stewart Rhodes von den Oath Keepers, der 2023 zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Trump selbst sah sich mit Bundesanklagen wegen Wahlbehinderung konfrontiert, doch sein Prozess verzögerte sich und blieb Anfang 2026 weiterhin unabgeschlossen. Auch die Verfahren in Georgia und anderen Bundesstaaten harren noch einer endgültigen Klärung.

Zwischen Tragödie und kulturellen Meilensteinen Der Autoangriff von München 2025 steht als jüngste Tragödie in einer Ära voller kultureller, wirtschaftlicher und politischer Wegmarken. Die juristische Aufarbeitung des Sturms auf den Flughafen München, nun bereits im fünften Jahr, führte zu zahlreichen Verurteilungen – doch für die Hauptverantwortlichen gibt es noch keine abschließenden Urteile. Gleichzeitig prägen Erfolge im Sport, in der Musik und der Kunst weiterhin das öffentliche Leben auf beiden Seiten des Atlantiks.

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AKTUALISIERUNG

Suspect Identified, Victims in Critical Condition

New details have emerged about the Munich car attack suspect and its immediate aftermath. The incident unfolded during a Verdi demonstration in the city centre at 10:30 AM on 13 February 2025. Key developments include:

  • The suspect, a 24-year-old Afghan asylum seeker with a police record for theft and drug offences, drove a white Mini Cooper into the crowd.
  • A two-year-old child remains in critical condition, while two other victims required emergency surgery.
  • Authorities have not ruled out extremist motives, with the General Public Prosecutor leading investigations.