23 April 2026, 18:01

FC Ingolstadt kämpft nach sechs Niederlagen in Folge um die Wende

Historisches Bild der Belagerung von Leipzig im Jahr 1812, das eine dicht bebaute Stadt mit zahlreichen Gebäuden im Hintergrund und begleitenden Text zeigt.

FC Ingolstadt kämpft nach sechs Niederlagen in Folge um die Wende

FC Ingolstadt steckt in einer schwierigen Saisonendphase nach sechs Niederlagen in Folge

Trotz der Negativserie liegt der Verein mit acht Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge – bei noch vier ausstehenden Spielen. Die Vertragsverlängerung von Verteidiger Simon Lorenz ist ein seltenes Lichtblick in der aktuellen Krise.

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Die jüngste Leistungskurve der Mannschaft gibt Anlass zur Sorge: Unter Cheftrainerin Sabrina Wittmann blieb das Team in den letzten sechs Partien ohne Sieg. Zwar reichen die 40 Punkte in der 3. Liga meist für den Klassenerhalt, doch die aktuelle Serie setzt die Mannschaft unter Druck.

Die letzten Spiele könnten jedoch eine Chance zur Erholung bieten, da die meisten Gegner kaum noch sportliche Ziele verfolgen. Die Vereinsführung konzentriert sich bereits auf den Neuaufbau für die kommende Saison – allerdings unter strengen finanziellen Vorgaben, die nur begrenzte Verstärkungen zulassen.

Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer führt derzeit fortgeschrittene Gespräche mit mehreren Stammspielern über neue Verträge. Gleichzeitig will der Club in den verbleibenden Partien noch Punkte sammeln, um die Saison versöhnlich zu beenden.

Mit einem klaren Ziel geht der FC Ingolstadt in die Sommerpause: Trotz knapperer Budgets soll ein konkurrenzfähigeres Team formiert werden. Der acht Punkte betragende Abstand zur Abstiegszone bietet zwar eine stabile Ausgangslage, doch das vorrangige Anliegen bleibt, die aktuelle Niederlagenserie zu durchbrechen. Lorenz' Vertragsverlängerung markiert den ersten Schritt in Richtung Neuaufbau.

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