16 April 2026, 20:02

Jochen Gaugele wechselt 2026 als News-Chef zum Kölner Stadt-Anzeiger

Eine Europakarte, die die Europäische Journalisten-Föderation (EJF) in Blau hervorhebt, mit zusätzlichen Textdetails.

Jochen Gaugele wechselt 2026 als News-Chef zum Kölner Stadt-Anzeiger

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat Jochen Gaugele ab dem 1. August 2026 für eine führende Redaktionsposition gewonnen. Mit der Personalie will die Zeitung ihre nationale und internationale Berichterstattung stärken. Gaugele bringt umfangreiche Erfahrungen aus leitenden Positionen bei renommierten deutschen Medien mit in seine neue Aufgabe in Köln.

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Aktuell ist Gaugele stellvertretender Chefredakteur im Hauptstadtbüro der Funke Mediengruppe in Berlin. Zuvor war er Mitglied der Chefredaktion des Hamburger Abendblatts und hatte bei der Welt-Gruppe Schlüsselpositionen inne, unter anderem als Politik- und Nachrichtenredakteur. Sein akademischer Werdegang umfasst Studien der Politikwissenschaft, Neueren Geschichte und des Öffentlichen Rechts.

Beim Kölner Stadt-Anzeiger wird er künftig die Ressorts nationale und internationale Nachrichten, Politik sowie Wirtschaft leiten. Die Zeitung, die zur Kölner Stadt-Anzeiger Medien-Gruppe gehört – zu der auch der Express und die Kölner Rundschau zählen –, hat erst kürzlich die eigenständige Produktion ihrer nationalen Nachrichtenseiten wiederaufgenommen. Gaugele wird zudem die Investigativredaktion verantworten und das internationale Partnernetzwerk des Mediums ausbauen.

Gerald Selch, Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeigers, begrüßte die Berufung. Er bezeichnete Gaugele als herausragenden Journalisten mit exzellenten Kontakten in die deutsche und europäische Politik. Selch hob zudem seine Fähigkeit hervor, exklusive und vielbeachtete Inhalte zu erarbeiten.

Gauleles Wechsel markiert einen wichtigen Schritt in der Strategie des Kölner Stadt-Anzeigers, seine investigativen und globalen Reportagen auszubauen. Ab August 2026 wird er die Bereiche Politik, Wirtschaft und internationale Kooperationen prägen. Die Zeitung setzt damit ihren Kurs fort, nach jüngsten Umstrukturierungen die eigenständige nationale Berichterstattung neu aufzustellen.

Quelle