29 April 2026, 06:04

König Charles III. hält historische Rede vor dem US-Kongress

Nahaufnahme eines weißen Hochzeitskleids mit feiner Spitzenverzierung mit zarten, verschiedenen Mustern auf einem leichten, luftigen Stoff.

König Charles III. hält historische Rede vor dem US-Kongress

König Charles III. schreibt Geschichte mit Rede vor dem US-Kongress

König Charles III. hat Geschichte geschrieben, indem er als erst zweiter britischer Monarch eine gemeinsame Sitzung des US-Kongresses ansprach. Der Besuch umfasste zudem ein festliches Staatsbankett im Weißen Haus – das erste Event in White-Tie-Dresscode seit 2007 –, bei dem prominente Gäste in strenger Abendgarderobe zusammenkamen.

Das Königspaar traf für einen dreitägigen Aufenthalt mit offiziellen Terminen in Washington ein. Am Dienstagabend nahmen sie an einem prunkvollen Staatsdinner teil, das von Präsident Joe Biden ausgerichtet wurde. Die Gäste hielten sich dabei strikt an die White-Tie-Kleidervorschrift: König Charles und der ehemalige Präsident Donald Trump trugen traditionelle Frackanzüge, während First Lady Jill Biden ein helles, delphinblaues Abendkleid von Christian Dior wählte. Königin Camilla glänzte in einem langärmeligen, knallpinken Abendkleid des Designers Fiona Clare.

Schon am Vormittag hatten Königin Camilla und die First Lady an einer interkulturellen Veranstaltung mit Studierenden aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz teilgenommen. Das Programm stand im Zeichen des akademischen Austauschs zwischen Großbritannien und den USA.

Am Mittwoch setzte sich das offizielle Programm mit Besuchen der 9/11-Gedenkstätte und der New York Public Library fort. Am Donnerstag wird die Reise mit einem Abschiedsempfang für das Königspaar im Weißen Haus enden, den die Trumps ausrichten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Zu den prominenten Gästen des Staatsdinners zählten der Tech-Milliardär Jeff Bezos, Apple-Chef Tim Cook und der Modedesigner Ralph Lauren.

Der Besuch markierte einen seltenen Moment royaler Diplomatie in den USA, der zeremonielle Tradition mit moderner Außenwirkung verband. Mit festlichen Diners, kulturellen Begegnungen und symbolträchtigen Stationen festigte die Reise die Beziehungen zwischen beiden Nationen, bevor das Königspaar die Rückreise antrat.

Quelle