Miley Cyrus kehrt als Hannah Montana zurück – doch hinter den Kulissen eskaliert der Streit
Greta SchulzMiley Cyrus kehrt als Hannah Montana zurück – doch hinter den Kulissen eskaliert der Streit
Miley Cyrus hat kürzlich ihre ikonische Rolle als Hannah Montana in einer Jubiläumssendung zum 20-jährigen Bestehen der Serie wiederaufgenommen. Die Veranstaltung vereinte zentrale Persönlichkeiten der ursprünglichen Disney-Produktion, darunter auch ihren entfremdeten Vater Billy Ray Cyrus. Doch hinter den Kulissen kam es zu Spannungen, als Cyrus mit der Moderatorin der Sendung, Alex Cooper, wegen deren übersteigertem Fan-Dasein aneinandergeriet.
Die Hannah Montana-Jubiläumssendung zum 20-jährigen Bestehen wurde mit Cyrus in ihrer berühmten Rolle ausgestrahlt. An ihrer Seite standen vertraute Gesichter wie ihre Mutter Tish Cyrus und ihre ehemalige Kollegin Selena Gomez. Die Wiedersehensfeier markierte zudem einen besonderen Moment, als Miley erstmals nach einer Phase der Entfremdung wieder gemeinsam mit ihrem Vater Billy Ray Cyrus auf der Bühne stand.
Alex Cooper, bekannt als Gastgeberin des beliebten Podcasts Call Her Daddy, zeichnete für Produktion und Moderation der Jubiläumssendung verantwortlich. Cyrus gab zu, dass sie Cooper zunächst selbst als Moderatorin vorgeschlagen hatte – scherzte später jedoch, sie habe "keine andere Wahl" gehabt. Ihre Zusammenarbeit nahm eine unangenehme Wendung, als Cyrus Cooper als "gruselig" bezeichnete, nachdem diese angeblich extra in ihre Nachbarschaft gezogen war, um ihrer Idolin näher zu sein.
Die beiden kannten sich bereits: Cooper hatte Cyrus 2020 für Call Her Daddy in deren eigenem Zuhause interviewt. Coopers langjährige Faszination für Hannah Montana war gut dokumentiert – sie ließ sich sogar ein Tattoo der Serie stechen. Doch Cyrus' Kommentare über das Verhalten ihrer Nachbarin verleihen der Jubiläumsfeier eine unerwartete Brisanz.
Die Sendung brachte die Originalbesetzung wieder zusammen und unterstrich Cyrus' ambivalentes Verhältnis zu ihrer Vergangenheit. Gleichzeitig sorgten ihre öffentlichen Äußerungen über Coopers Fan-Tum für eine zusätzliche Facette in ihrer beruflichen Zusammenarbeit. Die Veranstaltung war gleichermaßen eine nostalgische Feier wie eine Erinnerung daran, wie fließend die Grenzen zwischen bewundernder Verehrung und persönlichen Grenzen sein können.






