24 March 2026, 12:01

Münchner KI-Start-up 36ZERO Vision sichert sich Millioneninvestition für industrielle Qualitätsprüfung

Eine Seite aus einem Buch, die ein deutsches Patent (977,977) zeigt, mit einer zentralen Zeichnung einer Maschine und mehreren kleineren Abbildungen der gleichen Maschine.

Münchner KI-Start-up 36ZERO Vision sichert sich Millioneninvestition für industrielle Qualitätsprüfung

Münchner KI-Start-up 36ZERO Vision sichert sich 3,6 Millionen Euro frisches Kapital

Das in München ansässige KI-Unternehmen 36ZERO Vision hat in einer neuen Finanzierungsrunde 3,6 Millionen Euro eingesammelt. Das Start-up spezialisiert sich auf visuelle Qualitätsprüfungslösungen für die Industrie und arbeitet mit großen Konzernen wie Siemens und Bosch Rexroth zusammen. Zu den Investoren zählen unter anderem JOIN Capital, Bayern Kapital und Vanagon Ventures.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von JOIN Capital angeführt, einer europäischen Risikokapitalgesellschaft mit Fokus auf Deep-Tech-Start-ups. Auch Bayern Kapital, das innovative bayerische Unternehmen fördert, beteiligte sich. Als weiterer wichtiger Unterstützer stieg der Münchner Frühphaseninvestor Vanagon Ventures ein, der einen 30-Millionen-Euro-Fonds für B2B-Start-ups verwaltet.

Weitere Investoren waren UnternehmerTUM Funding for Innovators und Alchemist. Das frische Kapital soll 36ZERO Vision dabei helfen, das Team zu vergrößern und die KI-gestützte Prüftechnologie weiterzuentwickeln.

Die Lösungen des Unternehmens kommen bereits bei global agierenden Herstellern zum Einsatz, um die Qualitätskontrolle zu optimieren. Zu den Kunden zählen Siemens, Bosch Rexroth und LEONI – ein Beleg für die starke Branchenakzeptanz.

Mit den 3,6 Millionen Euro aus der neuen Finanzierungsrunde plant 36ZERO Vision, die Belegschaft auszubauen und die Technologie zu stärken. Die Investition spiegelt die wachsende Nachfrage nach KI-basierten Qualitätsprüfungen in der Industrie wider. Das Münchner Unternehmen verfügt nun über zusätzliche Ressourcen, um seine Aktivitäten weiter auszubauen.

Quelle