Neue Ost-Grundschule entsteht pünktlich für 300 Schüler bis 2026
Bau der Ost-Grundschule schreitet planmäßig voran
Der Bau der Ost-Grundschule verläuft nach Zeitplan. Das mit 36 Millionen Euro veranschlagte Projekt wird Platz für 300 Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines ganztägigen Betreuungsmodells bieten. Bayern steuert rund 14,5 Millionen Euro zu den Baukosten bei; die Fertigstellung ist für Ende 2025 oder Anfang 2026 vorgesehen.
Das dreigliedrige, zweigeschossige Schulgebäude nimmt zunehmend Gestalt an. Die Rohbauarbeiten und die Dachkonstruktion sind nahezu abgeschlossen, während die Fassadenverkleidung noch im Gange ist und voraussichtlich bis Oktober fertiggestellt wird. Die meisten Fenster sowie die Pfosten-Riegel-Fassade sind bereits eingebaut.
Im Inneren werden derzeit technische Anlagen und Akustikdecken installiert. Zum Konzept gehört eine angebundene Turnhalle, die sowohl Lern- als auch Bewegungsräume bietet. Die Außenanlagen sollen ab Ende April oder Anfang Mai errichtet werden.
Nach der Fertigstellung wird die Schule als kooperative Ganztagsschule betrieben. Das Projekt bleibt im Zeitplan, die Übergabe ist für Ende 2025 oder Anfang 2026 vorgesehen.
Die 36 Millionen Euro teure Einrichtung wird nach ihrer Eröffnung 300 Grundschulkinder aufnehmen. Mit fortschreitenden Bau- und Innenausbauarbeiten entwickelt sich die Schule zu einem zentralen Bestandteil des lokalen Bildungssystems. In den kommenden Monaten folgen die letzten Arbeiten an den Außenbereichen.






