Pascal Aquins vorzeitiges Aus bei den Regensburg Ice Bears wegen Einbürgerungsproblemen
Mila MüllerPascal Aquins vorzeitiges Aus bei den Regensburg Ice Bears wegen Einbürgerungsproblemen
Pascal Aquins Probezeit bei den Regensburg Ice Bears endet vorzeitig
Die Zusammenarbeit zwischen Pascal Aquin und den Regensburg Ice Bears ist früher als geplant beendet worden. Der deutsch-kanadische Stürmer, der derzeit für die Hannover Scorpions aufläuft, war mit einem Kurzzeitvertrag zum Zweitligisten gestoßen. Doch Verzögerungen bei seiner geplanten Einbürgerung erschwerten die vollständige Integration in den Kader.
Aquin hatte einen Probevertrag bei den Ice Bears unterzeichnet – ohne zusätzliche Kosten für den Verein. Die Vereinbarung sollte klären, ob er sportlich ins Team passt, doch bürokratische Hürden im Zusammenhang mit seinem Einbürgerungsverfahren sorgten für Komplikationen.
Nach sorgfältiger Abwägung entschied sich der Club gegen eine Vertragsverlängerung. Peter Flache, Sportdirektor und Cheftrainer der Ice Bears, würdigte Aquins Einsatz während der Probezeit. Öffentlich bedankte er sich beim Spieler für sein Engagement und wünschte ihm für die Suche nach einem neuen Verein viel Erfolg.
Aquin steht weiterhin bei den Hannover Scorpions in der Oberliga Nord unter Vertrag. Dort zählt er zu den Leistungsträgern und trug maßgeblich zu Play-off-Erfolgen bei – darunter ein 11:2-Kantersieg gegen Höchstadt Anfang März. Sein nächster Karriereschritt steht jedoch noch aus.
Die vorzeitige Beendigung des Probevertrags zwingt Aquin, sich nach einem neuen Team umzusehen. Sein laufendes Einbürgerungsverfahren beeinflusst weiterhin seine Spielberechtigung in bestimmten Ligen. Bis auf Weiteres bleibt er den Scorpions treu, lotet aber parallel andere Optionen im Profi-Eishockey aus.






