Pianik: Neues Sportgeschäft in Mainz verbindet Shopping mit Community-Ideen
Finn KleinPianik: Neues Sportgeschäft in Mainz verbindet Shopping mit Community-Ideen
Ein neues Sportbekleidungsgeschäft in Mainz bietet mehr als nur Einkaufen
In Mainz hat ein neues Sportbekleidungsgeschäft eröffnet, das mehr als nur Shopping verspricht: Pianik, gegründet vom Ehepaar Dila und Mario Berisic, will sich als Treffpunkt für Fitnessbegeisterte etablieren. Das Paar zog extra aus London in die Stadt, um seine Leidenschaft für Sportmode hier einzubringen.
Ende 2025 eröffneten Dila und Mario Berisic Pianik in der Korbgasse 11. Das Sortiment umfasst vor allem Frauen-Sportbekleidung für Fitness, Yoga und Laufen sowie Jacken, Mützen und Trinkflaschen. Eine Männerkollektion und ein Online-Shop sind derzeit in Planung.
Die Inspiration für ihr Geschäft fanden die beiden in Londons großer Auswahl an Sportmode-Läden. In Mainz stellten sie fest, dass es an vergleichbaren Angeboten mangelte – und beschlossen, diese Lücke zu schließen. Ihr Ziel: hochwertige Sportbekleidung für die Region leichter zugänglich zu machen.
Doch Pianik ist mehr als ein reines Einzelhandelsgeschäft. Die Gründer haben mit dem Active Social Club eine Community für Sportfans ins Leben gerufen. Bereits jetzt finden im Laden Events wie Yogatreffen statt, und weitere gemeinsame Aktivitäten sind geplant.
Dila und Mario Berisic sind selbst leidenschaftliche Sportler. Ihre Interessen reichen von Hyrox und Pilates über Tennis und Joggen bis hin zu Krafttraining. Diese gemeinsame Begeisterung treibt ihre Vision von einem aktiven, gesunden Lebensstil in Mainz an.
Geöffnet hat Pianik montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr. Langfristig hoffen die Berisics, ihre Marke auch in anderen Städten zu etablieren.
Mit der Verbindung aus Handel und Gemeinschaftsangeboten schafft Pianik einen Ort, an dem Sportmode und soziale Events unter einem Dach zu finden sind. Die Eröffnung füllt eine Marktlücke in Mainz und fördert gleichzeitig Fitness und Vernetzung. Die Expansionspläne deuten darauf hin, dass dies erst der Anfang für die Marke sein könnte.






