01 July 2026, 00:01

STADTRADELN 2026 feiert Radkultur mit Gottesdienst und Protestfahrt für mehr Fahrradfreundlichkeit

Arnsbergs STADTRADELN 2026 endet mit Fahrradservice und finaler Tour

STADTRADELN 2026 feiert Radkultur mit Gottesdienst und Protestfahrt für mehr Fahrradfreundlichkeit

STADTRADELN 2026 endet mit einer Reihe von Veranstaltungen für Radkultur und Gemeinschaftsengagement

Die Aktion STADTRADELN 2026 ist mit einer Reihe von Veranstaltungen zu Ende gegangen, die das Radfahren und den gemeinsamen Einsatz für eine nachhaltige Zukunft feierten. Im Mittelpunkt stand die Rolle des Fahrrads als umweltfreundliches Verkehrsmittel – und die Begeisterung der Teilnehmenden, die sich für eine gemeinsame Sache zusammenschlossen.

Den Auftakt des Finales bildete ein ökumenischer Fahrradgottesdienst auf dem Neumarkt. Dutzende Radfahrerinnen und Radfahrer nahmen an der Freiluftzeremonie teil und ließen ihre Räder segnen.

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Im Anschluss folgte eine Demonstrationsfahrt unter dem Motto „Mehr Platz für Fahrräder“. Organisiert vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), führte die Strecke von Arnsberg über Rumbeck nach Oeventrop. Eine Polizeibegleitung sorgte für die Sicherheit der Gruppe.

In Oeventrop empfing Bürgermeister Ralf Paul Bittner die Radler mit Erfrischungen und frischem Obst. Später bedankte er sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement und betonte die Bedeutung des Radfahrens – sowohl als Verkehrsmittel als auch als Freizeitaktivität.

Die Auszeichnungen für die aktivsten Teams und Einzelpersonen werden am 11. Juli beim Schlabberkappes-Fest 2026 überreicht. Damit wird ihr Einsatz für klimafreundliche Mobilität und ihr Beitrag zum Erfolg der Kampagne gewürdigt.

Beim Abschlussfest wurden die Erfolge von STADTRADELN 2026 und das gemeinsame Engagement aller Teilnehmenden gefeiert. Die Aktion unterstrich einmal mehr den Wert des Radfahrens als nachhaltige und gemeinschaftsstiftende Aktivität.

Quelle