«Aquaria» in Oberstaufen erholt sich langsam von den Pandemie-Folgen

«Aquaria» in Oberstaufen erholt sich langsam von den Pandemie-Folgen
Das Freizeitbad Aquaria in Oberstaufen verzeichnet einen stetigen Anstieg der Besucherzahlen - fünf Jahre nach der langwierigen Schließung während der Pandemie. Die Einrichtung kämpft zwar noch mit den finanziellen Folgen aus dieser Zeit, doch die Erholung nimmt nun Fahrt auf.
2019 musste das Aquaria wochenlang wegen des Coronavirus-Ausbruchs schließen. Die Zwangspause hinterließ anhaltende finanzielle Belastungen, die den Betrieb noch lange nach der Wiedereröffnung beeinträchtigten. Dennoch ziehen die letzten Monate wieder mehr Gäste in die Anlage.
Die Geschäftsführung rechnet nun damit, bis Ende 2025 wieder eine positive Eigenkapitalquote zu erreichen. Der schrittweise Anstieg der Besucherzahlen deutet auf eine langsame, aber deutliche Wende hin. Über den Eigentümer oder Betreiber der Einrichtung wurden keine öffentlichen Angaben gemacht.
Die Auswirkungen der Seuche auf das Aquaria sind nach wie vor in den Finanzen spürbar. Doch die wachsenden Besucherzahlen stimmen optimistisch. Hält der Trend an, könnte das Bad seine finanzielle Lage in den nächsten zwei Jahren stabilisieren.

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