Kimmich führt DFB-Elf mit neuem Mut in die WM 2026
Deutschlands Nationalmannschaft bereitet sich auf die WM 2026 vor – nach zwei enttäuschenden frühen Ausscheiden 2018 und 2022. Diesmal trifft die DFB-Elf in Gruppe E auf Curaçao, die Elfenbeinküste und Ecuador. Noch vor dem ersten Spiel will das Team unter neuer Führung einen Neuanfang wagen.
Mit 31 Jahren übernimmt Joshua Kimmich bei seinem ersten großen Turnier die Rolle des Mannschaftskapitäns. Entschlossen treibt er die Mannschaft voran – im Training wie auf dem Platz. Sein Ziel ist klar: die Wiedergutmachung für die bisherigen Misserfolge des Teams.
Kimmich setzt die Messlatte hoch. Er will, dass Deutschland mit zwei starken Siegen in die WM startet. Sein langfristiges Vorhaben ist noch ehrgeiziger: Bis zum Turnierende soll die Mannschaft wieder zur besten der Welt aufsteigen.
Der deutliche 6:0-Sieg im letzten Qualifikationsspiel gegen die Slowakei hat das Selbstvertrauen gestärkt. Kimmich betont, dass jeder Spieler das Team über alles stellen muss. Trotz dieses Schwungs zählt Deutschland jedoch nicht zu den Top-Favoriten auf den Titel.
Die Probleme der vergangenen Turniere wirken nach. 2018 beendete die Mannschaft die Gruppenphase als Zweiter in Gruppe F – mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage. Vier Jahre später scheiterte sie als Letzter in Gruppe E ohne einen einzigen Sieg. Nun führt Kimmich einen neuen Anlauf für den Erfolg an.
Mit einem neuen Kapitän und einer erneuerten Einstellung beginnt Deutschlands WM-Kampagne. Die Leistungen in Gruppe E werden zeigen, ob das Team die alten Enttäuschungen hinter sich lassen kann. Für Kimmich ist die Aufgabe klar: Er will Deutschland zurück an die Weltspitze des Fußballs führen.






