28 April 2026, 02:02

Neue Bitkom-Sprecher treiben Bayerns digitale Zukunft voran

Schwarz-weiß-Zeichnung einer kleinen Stadt in einem Tal umgeben von Bäumen und Hügeln, beschriftet mit "Bayern, Deutschland, 1857".

Neue Bitkom-Sprecher treiben Bayerns digitale Zukunft voran

Der Digitalverband Bitkom hat zwei neue Sprecher für die digitale Wirtschaft Bayerns ernannt. Rupert Lehner übernimmt die Rolle des Landesvertreters, während Christin Eisenschmid als seine Stellvertreterin fungiert. Beide werden sich für eine stärkere Digitalisierung in den Bereichen Bildung, öffentliche Sicherheit und Verwaltung im Freistaat einsetzen.

Lehner ist derzeit Mitglied der Geschäftsführung der Fujitsu Technology Solutions GmbH, wo er das Großrechner-Geschäft in Europa, dem Nahen Osten, Indien und Afrika verantwortet. Seine Berufung unterstreicht die wachsende Bedeutung der Länder-Ebene bei der digitalen Transformation.

An seiner Seite wirkt Christin Eisenschmid, Geschäftsführerin der Intel Deutschland GmbH. Gemeinsam wollen sie Bayerns Position als digitale Vorreiterregion weiter ausbauen. Dazu gehört auch die enge Zusammenarbeit mit Politik und kommunalen Vertretern.

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Bayern beherbergt bereits zwei zentrale Digital-Hubs – einen in München und einen in Nürnberg. Diese Knotenpunkte vernetzen Start-ups, etablierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Bitkom unterhält zudem Regionalbüros in Baden-Württemberg, Berlin-Brandenburg, Hessen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen.

Die Neuberufungen zeigen den gezielten Willen, die digitale Entwicklung Bayerns zu beschleunigen. Lehner und Eisenschmid werden Initiativen in Schlüsselbereichen vorantreiben – von der Bildung bis zur öffentlichen Verwaltung. Ihre Arbeit knüpft an bestehende Strukturen an, darunter die beiden großen Innovationszentren des Landes.

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