23 May 2026, 22:02

Sarah Ferguson und Prinz Andrew: Vom Königspaar zum gesellschaftlichen Abstieg

'Chaos' beim Arbeiten für 'manipulative' Sarah Ferguson aufgedeckt und warum nur wenige als ihr Personal blieben: Royal-Autor

Sarah Ferguson und Prinz Andrew: Vom Königspaar zum gesellschaftlichen Abstieg

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steht erneut im Fokus der Kritik – diesmal wegen Berichten über ihr chaotisches Haushaltsmanagement und die jüngsten juristischen Probleme ihres Ex-Mannes, Prinz Andrew. Das einst einflussreiche Königspaar hat in den letzten Jahren einen drastischen Reputationsverlust erlebt.

Andrew wurde vergangenen Monat unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, vertrauliche Handelsdokumente an Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Ferguson hingegen soll sich derzeit in den Schweizer Alpen aufhalten und sich bewusst aus der Öffentlichkeit zurückziehen, während die Kontroversen um sie und ihren Ex-Mann anhalten.

Sowohl Ferguson als auch Prinz Andrew wurden ihrer königlichen Titel enthoben und mussten Royal Lodge, ihre langjährige Residenz, verlassen. Ihr gesellschaftlicher Abstieg wurde von einer Reihe von Skandalen begleitet – von Fergusons unberechenbarem Verhalten bis hin zu den juristischen Verstrickungen des Prinzen.

Ehemalige Mitarbeiter Fergusons beschreiben die Arbeitsatmosphäre als „absolut chaotisch“. Viele kündigten bereits nach einem halben Tag, die Stimmung war so schlecht, dass kaum jemand länger blieb. Der Autor Andrew Lownie, der die Familie untersucht hat, nennt sie „sehr manipulativ“ und betont ihre Neigung, Pläne kurzfristig zu ändern. Zudem kritisiert er ihre Verschwendungssucht: Oft blieben vorbereitete Mahlzeiten unberührt.

Das Paar, das zwei gemeinsame Töchter hat – Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie –, lebt seit Jahren getrennt. Fergusons unberechenbares Wesen soll maßgeblich zum Scheitern der Ehe beigetragen haben. Nun drohen Prinz Andrew schwere rechtliche Konsequenzen: Bei einer Verurteilung wegen Amtsmissbrauchs könnte ihm eine lebenslange Haftstrafe drohen.

Fergusons jüngster Rückzug in die Schweizer Alpen deutet darauf hin, dass sie öffentliche Aufmerksamkeit meidet. Die einst so präsente Herzogin hält sich bewusst im Hintergrund, während sich der Fall ihres Ex-Mannes weiterentwickelt.

Das Verfahren gegen Prinz Andrew läuft noch; bei einer Verurteilung wären harte Strafen möglich. Ferguson hingegen bleibt vorerst abseits der Öffentlichkeit – ihr Ruf hat durch Schilderungen ihres schwierigen Verhaltens weiteren Schaden genommen.

Die Aberkennung ihrer royalen Pflichten und der Auszug aus Royal Lodge markieren das Ende einer Ära. Ihre Zukunft hängt nun vom Ausgang von Andrews Prozess ab – und davon, ob Ferguson sich jemals wieder in der Öffentlichkeit zeigen wird.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle