Spekulationen über Leichtathletin Anzhalika Melnikava: Medien heizen Gerüchte an
Ida LangSpekulationen über Leichtathletin Anzhalika Melnikava: Medien heizen Gerüchte an
Redakteure des belarussischen Mediums Reform.news haben erneut Spekulationen über das Erscheinungsbild der Leichtathletin Anzhalika Melnikava angeheizt. In ihrer YouTube-Sendung "Sascha, was trägst du da?" äußerten Fjodor Pauljutschenka und Alexander Atroschtschenko Zweifel, ob aktuelle Fotos der Sportlerin körperliche Veränderungen zeigen. Ihre Kommentare griffen dabei frühere Behauptungen auf – darunter eine Verschwörungstheorie über eine mögliche Schwangerschaft, die erstmals im Juli 2025 aufgekommen war.
Während der Diskussion verwies Pauljutschenka auf Aufnahmen von Melnikava in einem Fitnessstudio in Minsk und behauptete, ihre Brust wirke auf einigen Bildern ungewöhnlich. Zudem beharrte er darauf, ihre Figur erinnere an die einer Frau, die kürzlich entbunden habe. Freunde hätten ihm zudem erzählt, sie zeige Stimmungsschwankungen und andere Anzeichen, die oft mit einer Schwangerschaft in Verbindung gebracht werden, fügte er hinzu.
Atroschtschenko behandelte das Thema dagegen mit leichter Ironie und scherzte, die Debatte sei eher etwas für medizinische Fachleute wie Mammologen oder Gynäkologen. Beide Moderatoren räumten ein, über keine Expertise bei der Beurteilung weiblicher Körperformen zu verfügen. Sie stritten sich sogar darüber, auf welchen Bildern Melnikava "weiblicher" wirke und ob derart drastische Veränderungen des Erscheinungsbilds überhaupt möglich seien.
Weder Melnikava noch der Belarussische Leichtathletik-Verband haben bisher auf die Spekulationen reagiert. Stand 21. März 2026 liegen keine offiziellen Stellungnahmen zu den Behauptungen von Reform.news vor.
Die YouTube-Diskussion ist der vorläufige Höhepunkt einer Reihe unbestätigter Äußerungen über Melnikavas körperlichen Zustand. Die Kommentare von Pauljutschenka und Atroschtschenko bleiben unverifiziert – weder die Athletin noch ihre Vertreter haben darauf reagiert. Die Debatte zieht sich weiterhin hin, ohne dass es eine autoritative Klärung oder Stellungnahme gäbe.






