Isabella Fritsche: Vom Elektrotechnik-Studium zur Pionierin der Quantencomputer
Isabella Fritsche: Vom Elektrotechnik-Studium zur Pionierin der Quantencomputer
Isabella Fritsche hat jahrelang Grenzen in der Physik und Quantumtechnologie durchbrochen. Ihr Weg begann mit 15 Jahren, als sie in einer Elektrotechnik-Schule mit Diskriminierung konfrontiert wurde und sich daraufhin für eine Ausbildung zur Elektrikerin entschied. Heute leitet sie bahnbrechende Arbeiten bei planqc – dem einzigen Unternehmen weltweit, das Quantencomputer auf Strontium-Basis entwickelt.
Ihr Karriereweg steht für Widerstandsfähigkeit und Ehrgeiz – von der Beschäftigung mit Einsteins Theorien bis hin zum Kampf gegen geschlechtsspezifische Vorurteile in der Wissenschaft. Heute setzt sie sich für mehr Vielfalt in der Quantenforschung ein und betont, dass Erfolg nicht allein vom Ingenieurswesen abhängt, sondern von Beiträgen aus allen Disziplinen.
Fritsches Faszination für Physik begann mit einem Buch über Albert Einstein. Doch ihre frühe Begeisterung stieß auf Widerstand: Mit 15 erlebte sie in einem Elektrotechnik-Studium Geschlechterdiskriminierung, woraufhin sie zur Elektrikerlehre wechselte. Später, während ihres Physikstudiums und ihrer Promotion an der Universität Innsbruck, musste sie herablassende Kommentare und unangemessene Bemerkungen über ihr Äußeres ertragen.
Trotz dieser Hindernisse konzentrierte sie sich auf ihre Forschung. In ihrer Doktorarbeit untersuchte sie stark wechselwirkende Vielteilchensysteme mithilfe von Lithium und Kalium. Parallel zu ihrem Studium gründete sie eine Initiative gegen Geschlechtervorurteile und organisierte außerplanmäßige Vorträge, um die Präsenz von Frauen in der Wissenschaft zu stärken.
2021 stieg Fritsche bei planqc ein, einem Pionierunternehmen für Strontium-basierte Quantencomputer – ein Feld ohne bekannte Konkurrenten. Dort übernahm sie die Leitung des DiNAQC-Projekts, das innerhalb von 3,5 Jahren einen funktionsfähigen Quantencomputer an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) liefern soll. Ihre Rolle erforderte mehr als nur technisches Know-how: Sie stellte das Team zusammen, plante die Aufgaben und koordinierte die Kommunikation mit dem DLR – stets mit dem Appell, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen.
Für Fritsche lebt Quanten-Technologie von Vielfalt. Sie betont, dass jede Abteilung – von Personalwesen und Finanzen über Betrieb bis hin zur Hardware-Entwicklung – eine entscheidende Rolle spielt. Ihr Leitsatz "No people – no QC" (sinngemäß: "Ohne Menschen kein Quantencomputer") unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit über alle Bereiche hinweg.
Fritsches Arbeit bei planqc positioniert sie an der Spitze der Quantencomputer-Innovation. Sollte das DiNAQC-Projekt gelingen, wäre dies ein Meilenstein für die Bereitstellung von Strontium-basierter Quantentechnologie für das DLR. Doch über die Hardware-Entwicklung hinaus zeigt ihr Einsatz für Diversität, welche weiteren Veränderungen nötig sind, um Fortschritt in diesem Bereich nachhaltig zu gestalten.
Da kein anderes Unternehmen an Strontium-basierten Quantencomputern forscht, könnte ihre Führung die Zukunft dieses Nischen-, aber entscheidenden Forschungsfelds prägen.
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